Leute, Ich stecke in einer Schaffenskrise ;.; Ich möchte Cloud eine eindeutige Intention verpassen, weiß aber nicht in welche Richtung ich ihn denn nun pushen soll. Soll er einfach so alle abmetzeln, oder doch lieber Blumen durch die Gegend werfen? Gut, oder Böse? Oder doch beides??? Was meint ihr? Was passt besser zur Gilde und zum Play allgemein? Womit könntet ihr euch besser anfreunden, was fändet ihr interesannter zu lesen? Freue mich auf euer Feedback.
P.s: können den Thread nach der Umfrage gerne löschen.
Zitat von Cloudkann den Thread mal bitte einer löschen? Ich hab ne antwort möglichkeit vergessen und in den Titel nen fehler eingebaut ^^"""
Erledigt. Tera muss dadurch jetzt aber leider nochmal antworten, da ich ihren Post nicht rüberkopieren konnte...
@Topic: Hmm... also, als Bösen kann ich mir Cloud nicht so recht vorstellen... - Als Flower Boy aber auch nicht Im Grunde heisst es doch hier wieder einmal: Die Mischung machts. Ich finde, Cloud braucht nicht eine fixe Gesinnung, er braucht ein Ziel, irgendetwas, auf dass er in nächster Zeit hinarbeiten kann, bzw. mit dem er sich beschäftigen kann. Das kann jetzt natürlich auch das Beschützen der Schwachen sein, aber das muss es nicht unbedingt, es kann auch durchaus was einfacheres sein, oder was eigennützigeres, wie vielleicht... bester Schwertkämpfer?
Btw, ich finds interessant, dass es Cloudy ist, der sich hier fragt, wie der Char ist. Der "richtige" Cloud fragt sich beiweilen ja auch, wer er ist
ich finde nicht, dass ein durchweg böser typ zur gilde passt, denn die gilde ist eine gemeinschaft und wenn allesamt zumindest neutral (gut) sind und ein fiesling, dann passt es nicht.. auch wenn ich cloud gern mal als eiskalter mörder sehen würde... aber schweigsame typen find ich iwie besser... NUR ist hierbei das problem, dass es auf dauer langweilig wird einen char in die richtung des introvertierten zu spielen... ich persönlich würde ihn zumindest gut lassen, oder höchstens so, dass er selbst richtet, wie es ihm als 'richtig' erscheint. wenn er damit daneben liegt, dann ist das nicht sein pech
Zitat von Lucan aber schweigsame typen find ich iwie besser... NUR ist hierbei das problem, dass es auf dauer langweilig wird einen char in die richtung des introvertierten zu spielen...
Kann ich bestätigen. Mit Alci macht das ziemlich viele Probleme xD B.t.w ich war dafür, das er gut bleibt b.t.w wenigtens neutral Letzten Endes geht es aber danach, was du lieber magst Cloud :3
Lustig in mit genau dem Selben Prob schlag ich mich grade mit Alex rum ^^ Weis auch nicht in welche Richtung das mit der gehen soll. Obwohl ich schon einen Plan habe meinen char mal ordentlich zu ändern.
ich denke,wie die anderen bereits gesagt haben, das ein böser Char nicht wirklich in die Gilde passen würde. Oder vielleicht ein Böserer Char der nur kurzzeitig böse ist, weil er einen Fluch oder Artefakt oder so hat wo ein Demon oder son müll drine haust. Und die anderen müssen ihm helfen wieder der alte zu werden.
(ja sry ich steh voll auf drama jeder art xD) < Ist die Größte Charvergewaltigerin der Welt... Je schlechter es Ihren Chars geht desso besser gehts ihr <.<
Ich weis nicht im Endeffekt liegt es ja bei Dir. Aber vielleicht ist ein Böser auf Zeit auch nicht so schlecht ^^
Ich unterschreibe voll bei Sceada. Wer ist denn auch schon wirklich "gut" und "wirklich" böse? Wenn man genau drüber nachdenkt, ist es doch langweilig, seinem Char eine feste Gesinnung zu geben. Sicher ist der eine Charakter gutmütiger und hilfsbereiter, sozusagen "besser" als der andere, dessen Misstrauen und Hartherzigkeit ihn sozusagen zu einem "böseren" Menschen macht. Aber ich denke, dass alle Extreme auf Dauer langweilig werden. Vor gar nicht so langer Zeit ging es mir relativ ähnlich. Ich war von der "lieben netten Alvadea" gelangweilt und habe eine Entführung durch Inquisitoren zum Anlass genommen, sie verbitterter und böser werden zu lassen. (In der Zeit hieß sie Chaosmaid Alvadea) Und nach einer Weile hab ich gemerkt, dass es genauso langweilig ist, immer muffelig und bösartig durch die Gegend zu laufen. Und dann hatte ich eine großartige Idee und hab beschlossen Alvadea langsam zur Forscherin werden zu lassen, worauf hin ich dann die Gilde gegründet hab. Und seit dem hab ich 10000 Ideen, was ich mit Alvadea noch machen will, was wir noch erleben können, was sie wie wo wann bewegen wird. Das hat meinen Charakter quasi gerettet.
*hust* Bin glaube leicht vom Thema abgekommen, aber was ich sagen wollte ist, dass Sceada recht hat. xD Cloud braucht was zu tun. Und kein großen Gesinnungswechsel.
Btw muss ich abschließend auch noch Lucan recht geben. Ein eiskalter Mörder passt glaube auch nicht so richtig in die Gilde. Das hat man schon beim ersten Abenteuerplay mit Schagrat gesehen, wie ich finde. ^^
Ich danke euch allen für eure wertvollen Ratschläge, ihr habt mir sehr geholfen^^ Was Cloud angeht habe ich mich entschieden, wenn ihrs wissen wollt müsst ihr einfach in nächster Zeit mit mir rp´n oder auf die neue bio warten :3 Naja, das Thema können wir nun gerne schließen, oder löschen. Ich hab ja was ich wollte
Leute^^ Ich hab mal an ner Geschichte gebastelt die eigentlich in Clouds Bio sollte, dafür ist sie aber etwas lang geraten ^^" Naja, damit sie nicht verloren geht kommt sie mal hier herein, und was meint ihr? Würds doch inne Bio passen, oder ist sie wirklich zu lang?
Den Familienmitgliedern stehen die Tränen in den Augen, als sie Cloud nach seiner langen Reise wieder im Gasthaus begrüßen.
„Vielen Dank, dass du gekommen bist.“
Er versteht die Situation sofort.
Die Zeit des Abschieds naht.
Zu früh, viel zu früh. Aber er weiß, dass dieser Tag kommen musste, und nicht erst in ferner Zukunft.
„Vielleicht sehe ich dich nie wieder“, hatte sie mit einem traurigen Lächeln zu ihm gesagt, als er auf seine Reise ging, ihr Gesicht so weiß, dass es das fast durchsichtig erschien, so zerbrechlich-und daher unbeschreiblich schön-, wie sie da im Bett lag.
„Kann ich Hanna jetzt sehen?“,fragt er.
Der Gastwirt nickt unmerklich und sagt: „Sie wird dich allerdings wohl nicht erkennen.“
Sie hat seit gestern Abend die Augen nicht geöffnet, warnt er Cloud. An der leichten Bewegung ihrer Brust sieht man, dass sie sich noch an einen dünnen Lebensfaden klammert, doch der könnte jeden Moment reißen.
„Es ist wirklich zu schade. Ich weiß, dass du extra ihretwegen hergekommen bist...“
Eine weitere Träne rinnt über die Wange der Frau.
„Ach, das macht doch nichts“, sagt Cloud.
Er war bei unzähligen Todesfällen zugegen und seine Erfahrung hat ihn viel gelehrt. Zuerst nimmt der Tod den Menschen die Fähigkeit zu sprechen. Dann die Fähigkeit zu sehen. Bis ganz zum Schluss bleibt jedoch die Fähigkeit zu hören. Auch wenn jemand das Bewusstsein verloren hat, bringen die Stimmen der Familie ihn nicht selten noch zum Lächeln oder Weinen.
Cloud legt der Frau den Arm um die Schulter und sagt: „Ich will ihr noch viele Reisegeschichten erzählen. Darauf habe ich mich die ganze Reise über gefreut.“
Statt zu lächeln, vergießt die Frau eine weitere dicke Träne und nickt Cloud zu. „Und Hanna hat sich sich so darauf gefreut, deine Geschichten zu hören.“
Die Worte gehen fast im Schluchzen unter.
Der Gastwirt sagt: „Ich würde dir gern anbieten, dich erst einmal von den Reisestrapazen zu erholen, bevor du zu ihr gehst, aber...“
Cloud unterbricht seine Entschuldigungen: „Natürlich, ich gehe sofort zu ihr.“
Es bleibt nur noch wenig Zeit.
Hanna, die einzige Tochter des Gastwirts und seiner Frau, wird wahrscheinlich noch vor Sonnenaufgang ihren letzten Atemzug tun.
Cloud setzt sein gepäck auf dem Boden ab und öffnet leise die tür zu Hannas Zimmer.
Hanna war von Geburt an schwächlich. Da Reisen für sie nicht infrage kam, verließ sie selten die Stadt oder auch nur das Viertel, in dem sie geboren und aufgewachsen war.
Das Kind wird wahrscheinlich das Erwachsenenalter nicht erreichen, sagte der Arzt ihren Eltern
Diesem kleinen Mädchen mit den außergewöhnlich hübschen, puppenartigen Gesichtszügen hatten die Götter ein allzu trauriges Schicksal zugedacht.
Dass sie sie als einzige Tochter der Besitzer eines kleinen Gasthauses an der Landstraße aufwachsen ließen, war vielleicht eine kleine Wiedergutmachung dieser Ungerechtigkeit.
Hanna konnte nirgendwo hingehen, aber die Gäste, die im Wirtshaus ihrer Eltern übernachteten, erzählten ihr Geschichten über die länder und Städte und Landschaften und Menschen, die sie niemals kennenlernen würde.
Immer, wenn ein neuer Gast in das Wirtshaus kam, fragte Hanna ihn: „Woher kommst du?“ „Wohin gehst du?“ „Kannst du mir eine Geschichte erzählen?“
Sie saß da und hörte den Geschichten der Gäste mit leuchtenden Augen zu, verlangte immer neue Episoden mit ihrem: „Und dann? Und dann?“ Wenn ein Gast wieder abreiste, bat sie„Bitte komm wieder und erzähl mir noch viel mehr Geschichten aus fernen Ländern!“
Dann blieb sie stehen und winkte, bis der Gast weit hinten auf der Landstraße verschwand, stieß einen einsamen Seufzer aus und ging wieder ins Bett.
Hanna schläft tief und fest.
Niemand sonst ist im zimmer, vielleicht ein Hinweis darauf, dass sie längst über das Stadium hinaus ist, in dem Ärzte noch etwas für sie tun können.
Cloud setzt sich in den Sessel neben dem Bett und sagt lächelnd: „Hallo Hanna, ich wieder.“
Sie antwortet nicht. Ihre kleine Brust, noch ohne die Rundungen einer erwachsenen Frau, hebt und sekt sich fast unmerklich.
„Diesmal bin ich weit über das Meer gefahren“, erzählt er ihr. „Das Meer auf der Seite, wo die Sonne aufgeht. Ich fuhr bei Vollmond mit dem Boot aus dem Hafen weit, weit hinter die Berge, diu du vom Fenster dort siehst, und ich blieb auf See, bis der Mond kleiner und kleiner wurde und dann wieder größer und größer, bis er wieder voll war, Es gab nichts als das Meer, so weit das Auge reichte. Nur das Meer und den Himmel. Kannst du dir das vorstellen, Hanna? Du hast das Meer nie gesehen, aber bestimmt hat man dir davon erzählt. Es ist wie eine riesengr0ße endlose Pfütze.“
Cloud kichert in sich hinein und ihm scheint, als bewege sich hannas blasse, weiße Wange ein wenig.
Sie kann ihn hören. AUch wenn sie weder sprechen noch sehen kann, sind ihre Ohren noch am Leben.
In dem Glauben und der Hoffnung dass das wahr ist, fährt Kaim mit seinen Reisegeschichten fort.
Er sagt keine Worte des Abschieds. Wie immer. wenn er bei Hanna ist, lächelt Cloud mit einer besonderen Sanftheit, die er noch nie jemand anderem gegenüber an den Tag gelegt hat. Er erzählt seine Geschichten mit fröhlicher Stimme unt unterstreucht sie manchmal sgar mit ausladenden Gesten.
Er erzählt ihr vom blauen meer.
Er erzählt ihr vom blauem Himmel.
Er sagt nichts über die heftige Seeschlacht, die das Meer rot färbte.
Er erzählt ihr nie von solchen Dingen.
Hanna war noch ganz klein, als Cloud zum ersten Mal ins Gasthaus kam.
Als sie ihn mit ihrer kindlichen Stimme und dem unschuldigen Lächeln fragte: „Woher kommst du?“ und „Erzählst du mir ein paar GEschichten?“, verspürte Cloud ein sanftes Glühen in seiner BRust.
Damals kam er gerade von einer Schlacht zurück.
Genauer gesagt, hatte er eine Schlacht beendet und war auf dem Weg zur nächsten.
Sein Leben bestand darin, von Schlachtfeld zu Schlachtfeld zu reisen, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Er hat zahlose feindliche Truppen ausgelöscht und den Tod unzähliger Kameraden auf dem Schlachtfed miterlebt. Und das EInzige, was Feinde von Kameraden unterscheidet, ist ein winziger Schwenk des Schicksals. Hätten sich die Räder des Schicksals nur etwas anders gedreht, wären seine Feinde Kameraden gewesen und seine Kameraden Feinde. Das ist das Los des Söldner.
Damals war er seelisch erschöpft und fühlte sich unerträglich einsam. Da er das ewige Leben besaß, fürchtete Cloud den Tod nicht, und genau deswegen brannte sich jedes angstverzerrte Gesicht eines Soldaten und jedes Gesicht eines Mannes, der unter QUalen starb, für immer in sein gedächtnis.
Gewöhnlich verbrachte er die Nächte trinkend auf der Straße. Indem er sich in den Alkoholrausch stürzte -oder zumindest si tat-, versuchte er, das Unvergessliche zu vergessen.
Als er jedoch Hannas Lächeln sah, als sie ihn um Geschichte von seiner langen Reise bat, verspürte er einen viel wärmeren und tieferen Trost, als ihm der Schnaps jemals bieten konnte. Er erzählte ihr von vielen Dingen.
Von einer schönen Blume, die er auf dem Schlachtfeld entdeckt hatte.
Von der zauberhaften Schönheit des Nebels, der den Wals in der Nacht vor der letzten Schlacht erfüllte.
Von dem wunderbaren Geschmack des Quellwassers in einer Schlucht, in die er und seine Männer sich nach einer verlorenen Schlacht geflüchtet hatten.
Von dem weiten, endlos blauen himmel, den er nach einer Schlacht sah.
Nie erzählte er ihr etwas Trauriges. Er verschwieg die Abscheulchkeit und Dummheit der Menschen, die er wieder und wieder auf dem Schlachtfeld erlebte. Er sagte ihr nicht, dass er Söldner war, schwieg darüber, warum er ständig auf Reisen war, und sprach nur von Dingen, die schön und gut und reizend waren.
Jetzt versteht er, dass er Hanna nicht so sehr nur schöne Geschichten von seinen Reisen erzählte, weil er u ihre Reinheit besorgt war, sondern um seiner selsbt willen.
In dem Gasthaus zu übernachten, wo Hanna auf ihn wartete, wurde zu einer von Clouds kleinen Freuden im Leben. Wenn er ihr von den Erinnerungen an seine Reisen erzählte, fühlte er eine Art Erlösung, wenn auch nur eine sehr kleine.
Fünf Jahre, Zehn Jahre dauerte seine Freundschaft mit dem Mädchen an. Immer näher kam sie dem Erwachsenenleben, was bedeutete, dass jeder Tag sie de Tod näher brachte, wie die Ärzte vorhergesagt hatten.
Und nun beendet Cloud die letzte Reisegeschichte die er ihr erzählen wird.
Er kann sie niemals wiedersehen, kann ihr nie wieder Geschichten erzählen.
Vor der Morgendämmerung, als die Dunkelheit der Nacht am undurchdringlichsten ist, schleichen sich lange Pausen in Hannas Atmung.
Ihr dünner Lebensfaden steht kurz vor dem Zerreißen während Cloud und ihre Eltern über sie wachen.
Das winzige Licht, das in Clouds Brust wohnte, wird erlöschen.
Seine einsamen Reisen werden morgen wieder von Neuem beginnen- seine langen, langen Reisen ohne Ende.
„Bald wirst du auf deine eigene Reise gehen, Hanna“, sagt Cloud sanft zu ihr.
„Du wirst in eine Welt aufbrechen, die niemand kennt, eine Welt, die noch in keiner Geschichte vorkam, die du bisher gehört hast, Endlich wirst du dein Bett verlassen und überall hingehen könen, wo du willst. Du wirst frei sein.“
Er möchte sie wissen lassen, dass der Tod kein leid ist, sondern mit Tränen gemischte Freude.
„Jetzt bist du an der Reihe. Du musst aus jeden Fall allen von den Erinerungen an deine Reise erzählen.“
Ihre Eltern werden eines Tages dieselbe Reise antreten. Und eines Tages wird Hanna all die Gäste wiedersehen, die sie im Gasthaus kennengelernt hat, weit jenseits des Himmels.
Aber ich kann niemals dorthin.
Ich kann dieser Welt niemals entkommen.
Ich kann dich niemals wiedersehen.
„Das ist kein Abschied. Es ist nur der Anfang deiner Reise.“
Er sagt seine letzten Worte zu ihr.
„Wir sehen uns wieder.“
Zum letzten Mal belügt er sie.
Hanna geht.
Auf ihrem Gesicht liegt ein ruhiges Lächeln, als hätte sie gerade gesagt:
„Bis Bald.“
Ihre Augen werden sich nie wieder öffnen. Eine einzelne Träne rollt langsam über ihre Wange.
Jop, hab Lost Odyssey gestern angefangen zu zocken^^ Und da sich doch einiges mit Cloud deckt hab ich gedacht ich bastel mir mal was schönes für die Bio
EDIT: Wo wir schonmal wieder zu den xbox titeln kommen, nehm mal meine Freundschaftseinladung an, die dümpelt da auch schon nen paar monate rum xD
Also ich find sie richtig toll, die Geschichte, und ich würd sie auch genauso als Bio nehmen. So lang ist sie btw auch nicht. Sie sieht nur lang aus, weil du so viele Absätze reingemacht hast. Aber bitte bitte, bevor du sie reinsetzt, lass mich ein paar Fehler korrigieren, ja? xD Wenn du so mitten im Text statt "und" "unt" ließt, kommst du vor lachen ein wenig aus der Story.